Paulenz Immoblien Aktuell

  • Satellitenschüssel – Darf ich oder darf ich nicht?27.02.2017

    Manchmal stellt sich die Frage, ob man berechtigt ist, eine Satellitenschüssel an die Hauswand anzubringen, wenn man in einem Mehrfamilienhaus wohnt. Die Beantwortung dieser Frage führt zunächst über die Frage, ob man eine Wohnung gemietet hat oder eine Eigentumswohnung sein Eigen nennt. » weiterlesen

  • Richtig so! Zur geplanten Berufszulassungsregelung für Immobilienmakler und WEG-Verwalter21.10.2016

    Die Wahl des richtigen Maklers gleicht in Deutschland immer noch einem Glücksspiel. Denn der Begriff ist nicht geschützt. Eine adäquate Ausbildung ist nicht erforderlich. Nötig ist bisher nur eine Gewerbeerlaubnis. Die Gefahr, bei der Makler- oder Verwalterwahl an ein „schwarzes Schaf“ zu geraten, ist entsprechend hoch. Das soll sich künftig – wahrscheinlich schon ab 2017 – ändern. Am 31.8.2016 hat das Bundeskabinett einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Dieser sieht vor, dass ein potentieller Immobilienmakler und WEG-Verwalter erst dann eine Gewerbeerlaubnis erhält, wenn er „einen Nachweis seiner Sachkunde“ in Form einer erfolgreich bestandenen Prüfung erbracht hat. Eine echte Neuerung in der deutschen Immobilienbranche -und eine absolut zu begrüßende zudem! Immobilienmakler und WEG-Verwalter, die bisher lediglich eine Zulassung benötigten, um eine Gewerbeerlaubnis zu erhalten, sollen künftig also zusätzlich einen Sachkundenachweis erbringen. » weiterlesen

  • Vermieterfreundliches Urteil des BGH zum Thema Betriebskostenabrechnung27.07.2016

    Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Urteil vom 11. Mai 2016 (AZ. VIII ZR 209/15) eine durchaus vermieterfreundliche Entscheidung gefällt. Danach kann ein Mieter keine Einwände mehr erheben, wenn er erst nach Ablauf der 12 monatigen im BGB verankerten Einwendungsfrist feststellt, dass der Vermieter in seiner Betriebskostenabrechnung auch eigentlich nicht umlagefähige Kosten, z. B. für Verwaltung oder Reparaturen, mit aufgenommen hat. » weiterlesen

  • Wohnungseigentum: Planabweichendes Bauen kann später korrigiert verlangt werden29.04.2016

    Der BGH hat mit einem Urteil vom 20.11.2015 entschieden, dass das Sondereigentum grundsätzlich in den Grenzen erworben wird, die sich aus dem im Grundbuch eingetragenen Aufteilungsplan ergeben. Sollte die tatsächliche Bauausführung vom Aufteilungsplan abweichen, kann jeder Eigentümer eine nachträgliche Herstellung des planmäßigen Zustands verlangen – und zwar auf Kosten der Gemeinschaft. Es sei denn, die Abweichung ist nur unwesentlich. » weiterlesen

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